Wissenschaftliche Sorgfalt, systemisches Denken und menschenorientierte Führung.
Apothekerin und Clinical Research Associate mit Erfahrung in multizentrischen Studien, operativer Koordination und fachlicher Begleitung.

Pharmaziestudium und erste Berufsjahre mit präklinischem und qualitätsbezogenem Fokus. Diese Grundlage prägt bis heute Sorgfalt, Methodik und Umgang mit regulatorischer Verantwortung.
Als Clinical Research Associate begleite ich mehrere Phase II–III Studien mit Schwerpunkt Hämatologie und Multiples Myelom. Neben Monitoring übernehme ich zunehmend operative Koordination und fachliche Begleitung.
Multizentrische Studien nach AMG und MPDG mit universitätsmedizinischen Zentren und weiteren Standorten deutschlandweit — an der Schnittstelle zwischen Sponsor, Prüfzentren und weiteren Beteiligten.
Studienweite Koordination, cross-funktionale Abstimmung, Risikomanagement und Teamkoordination — Verantwortung, in die ich schrittweise hineinwachse.
Wie ich in komplexen Situationen arbeite.
Ein wiederkehrendes Muster, kein formaler Prozess.
Die sechs Schritte im Detail →- 01Zuhören
- 02Verstehen
- 03Strukturieren
- 04Ausrichten
- 05Unterstützen
- 06Befähigen
In meiner Erfahrung entsteht Widerstand häufig nicht aus fehlender Bereitschaft, sondern aus fehlendem Verständnis für Zweck, Auswirkungen und Verantwortung.
Mein Führungsverständnis zeigt sich heute vor allem in fachlicher Begleitung, Mentoring, Konfliktklärung und dem Aufbau tragfähiger Zusammenarbeit. Ich sehe Leadership nicht als Titel, sondern als beobachtbare Arbeitsweise.
Verantwortung, in die ich schrittweise hineinwachse — in Rollen an der Schnittstelle von Clinical Operations, Projektverantwortung und fachlicher Führung.
- —Studienweite Koordination
- —Cross-funktionale Abstimmung
- —Risikomanagement
- —Teamkoordination
- —Operative Studienverantwortung
Jenseits meiner beruflichen Rolle bin ich ein neugieriger Mensch. Ich beobachte gern — Menschen in Gesprächen, Licht in einem Raum, die Ordnung eines Bildes, die stille Struktur eines Buches. Kunst, Fotografie, Literatur und Reisen sind für mich weniger Aktivitäten als Formen der Aufmerksamkeit.
Diese Erfahrungen haben mit der Zeit verändert, wie ich Menschen, Lernen, Aufmerksamkeit, Komplexität, Verantwortung und bedeutsame Veränderung verstehe. Vieles davon lässt sich nicht in Ergebnissen messen, sondern nur in der Art, wie man auf Situationen und Menschen zugeht.
Muse ist der Ort, an dem diese Gedanken weiterleben. Hier sammle ich Beobachtungen, Fotografien und Reflexionen über Aufmerksamkeit, Lernen, Menschlichkeit und die Fragen, die unser Denken verändern. Muse ergänzt meine berufliche Arbeit nicht. Es macht sichtbar, was sie geprägt hat.
Berufliche Erfahrung zeigt,
wie ich arbeite.
Muse zeigt,
warum.
