Helfen ist eine schnelle Antwort auf einen Bedarf. Sie schafft kurzfristig Entlastung — und verlagert leise Verantwortung.
Befähigen ist langsamer. Es fragt zuerst, was jemand wirklich braucht, damit die nächste ähnliche Situation nicht wieder Hilfe erfordert.
Der Unterschied zeigt sich selten im Moment, sondern in den Wochen danach: bleibt jemand von mir abhängig — oder handelt jemand ruhiger und selbstständiger?
